roter maerz

"Roter März"

Projekt in Planung für 2019,

Stück von Adnan G. Köse und Hans Feldhoff (Co-Autor)

Regie: Adnan G. Köse

 

Der Dokumentarfilm „Ennatz – Eine Zebralegende“ erzählt vom Aufstieg eines jungen Straßenfußballers aus dem Ruhrgebiet zum Idol einer Fußballnation. Bernard Dietz ist ein Mann, der als erfahrener Profi heute noch im Vorstand des MSV Duisburg tätig ist.

 

Internationaler Kinospielfilm

letzte reise

Dieser Spielfilm basiert auf einer wahren Begebenheit: 1981 verschwindet die siebzehnjährige Andrea während eines Urlaubs auf Ibiza auf mysteriöse Weise. Ermittlungen der Polizei und Recherchen der Mutter der Vermissten ergeben, dass das Opfer vermutlich von Mädchenhändlern in ein Bordell nach Afrika entführt oder auf dem Transport dorthin ermordet wurde. Ihre Mutter sucht sie jahrzehntelang mit Unterstützung von Detektiven und Anwälten. Hilfe findet sie erst 30 Jahre nach Andreas Verschwinden bei einem Polizeireporter, der sich auf Vermisstenfälle spezialisiert hat und über die Suche der Mutter nach ihrer Tochter eine Dokumentation drehen will. Auf der Suche nach Andrea geraten sie ins Visier der Mafia.


Drehbuch: Peter Jamin und Adnan G. Köse
Regie: Adnan G. Köse
Darsteller: Numan Acar
Produktion: New Dakota Independent
Stand: in Finanzierung
Förderung: Drehbuchförderung Film- und Medienstiftung NRW

 

Kinospielfilm

soldat

Bosnien 1992: Wegen seines serbischen Nachnamens bleibt der kleine Aleksandar bei Kriegsausbruch unversehrt. Doch Asya, ein 11-jähriges Flüchtlingsmädchen, das seine Eltern verloren hat, schwebt in Lebensgefahr. Alexandar rettet das bosnische Mädchen, indem er Asya als seine Schwester ausgibt. Als seine Eltern sich zur Flucht nach Deutschland entschließen, muss er sie zurücklassen, gibt ihr aber das Versprechen, sie niemals zu vergessen.

Acht Jahre nach seiner Flucht kehrt er als junger Mann in seine bosnische Heimat zurück, um sich auf die Suche nach Asya zu machen und damit auch auf die Suche nach den Wurzeln seiner Herkunft. In der Hoffnung, Asya wieder zu finden, macht er zunächst Station in Sarajewo. Asya findet er nicht, dafür aber begegnet er Kiko, einst Fußballstar bei Roter Stern Belgrad, der nach einer Kriegsverletzung zum Krüppel wurde. Zusammen mit ihm reist er in ihr Heimatdorf Visegrad. Aleksandar begegnet den Menschen, die er einst verlassen musste, und erinnert sich an die Zeit vor und während des Kriegsausbruches, eine Zeit, die in einer Welt voller skurriler Figuren geprägt war von Heiterkeit und unbändiger Lebenslust, aber auch von Hass und brachialer Zerstörung.

Zum Seelenfest seines Opas Slavko, der in seinen Herzen lebendig geblieben ist, begeht er zusammen mit anderen überlebenden Familienmitgliedern ein Festmahl, das am Grabe des Großvaters seinen Höhepunkt und Abschluss findet bei einem mystischen und naturgewaltigen Ereignis. In dieser spirituellen Familienzusammenführung bekommt er völlig unerwartet einen Anruf von einer jungen Frau, eine Verbindung, die hoch in den Bergen immer wieder abzubrechen droht: Ist es Asya?

Der Roman wurde allein in Deutschland über 100.000 Mal verkauft und in 33 Sprachen übersetzt. Erschienen ist er u.a. auch in Frankreich und in den USA.

Drehbuch & Regie: Adnan G. Köse
Kamera: James Jacobs
Schnitt: Andrea Mertens
Casting: New Dakota Independent & Stefany Pohlmann
Produktion: Enigma Film in Koproduktion mit EPO Film
in Kooperation mit New Dakota Independent
Verleih: Pandora
Drehbuchförderung: FFA Berlin
Darsteller: Miroslav Nemec, Aleksandar Jovanovic, Anica Dobra, Numan Acar, Adam Bousdoukous, Misel Matisevic
Stand: In Finanzierung

 

Internationaler Kinodokumentarfilm

lommelZiel des Dokumentarfilms ist es, den Tod als großes Tabuthema unserer Gesellschaft zu relativieren. Die Fragen, die sich viele erst stellen, wenn es möglicherweise schon zu spät ist, werden in diesem Film gestellt, einem Film, der sich dem Prozess des Sterbens auf seriöse fundierte Weise und dennoch hochemotional und spannend nähert.

Die Erkenntnisse des niederländischen Wissenschaftlers und Kardiologen Pim van Lommel M.D., wurden 2009 im Fachmagazin „The Lancet“ publiziert und waren eine der ersten prospektiv randomisiert angelegten Studien zu dem Thema Nahtoderfahrungen.
Wie sehr eine solche Erfahrung das Leben von Betroffenen und Untersuchern beeinflusst, wird im Film durch diesen weltweit renommierten Wissenschaftler, anderen Forschern und ehemaligen Komapatienten deutlich. Unweigerlich kommen wir zu der Frage, wo das Bewusstsein lokalisiert ist. Ist es wirklich unser Gehirn, das mittels bestimmter Botenstoffe auch diese Phänomene im Zustand von kompletter nachgewiesener Inaktivität auslöst? Oder ist es vielmehr so, dass gerade diese sehr klaren Bewusstseinsmomente dadurch gar nicht erklärt werden können?

Drehbuch: Adnan G. Köse & Jochen Isensee
Regie: Jochen Isensee
Producer: Adnan G. Köse
Produktion: New Dakota Independent

Stand: In Entwicklung

 

Kinodokumentarfilm

letztezuflucht

Der Dokumentarfilm „Letzte Zuflucht“ portraitiert u.a. Menschen aus einem Übergangsheim für Flüchtlinge, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, darunter eine syrische Flüchtlingsfamilie vom Niederrhein und die Somalierin Khadra Sufi, die heute, 15 Jahre nach ihrer Flucht aus Somalia, als erfolgreiche Moderatorin und Unterstützerin der UNO Flüchtlingshilfe in Deutschland lebt und arbeitet. Zu Wort kommen auch Helfer und Helferinnen, die sich zum Teil ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren.

Drehbuch & Regie: Adnan G. Köse
Produktion: New Dakota Independent

Förderung: Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN".

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mit Unterstützung der UNO Flüchtlingshilfe

Weltpremiere: Wettbewerb Hofer Filmtage 2015

hofer filmtage

 

toeten

Kino-Kurzspielfilm

40 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz kommt es zur Wiederbegegnung zwischen dem ehemaligen KZ-Häftling Leonard und seinem Peiniger, dem KZ-Wachmann Walther Loose. Die Begegnung zwischen den beiden Männern ist nicht zufällig, denn Zeit seines Lebens war Leonard auf der Suche nach dem Mann, der seine ganze Familie ausgelöscht hat. Das Lamentieren über einen Chateau Latour, den Walther in Leonards Anwesenheit genießt, wird für den erfahrenen Degustator zu einem genüßlichen Wortspiel, in dem sich die Attribute des ausgereiften Weins mit der menschenverachtenden Weltansicht eines noch immer überzeugten Nazis vermengen - der Wein wird zum Synonym für das Blut, das im Konzentrationslager vergossen wurde.

Mit „Der Degustator“ inszeniert Nachwuchsregisseur Jochen Isensee sein Kurzspielfilm-Debut.

Drehbuch: Adnan G. Köse
Regie: Jochen Isensee
Kamera: Steffen Isensee
Producer: Adnan G. Köse
Produktion: New Dakota Independent

Stand: In Vorbereitung

 

Kinokomödie

Ein deutsches Lehrerehepaar besucht ein fremdes türkisches Ärzteehepaar in dessen Haus. Sowohl den Deutschen als auch den Türken graut es davor, sich kennen zu lernen, denn so kultiviert und liberal, wie sie tun, sind sie nicht, auch wenn sie von sich aus glauben, gebildet und tolerant zu sein. Sie stecken voller Vorurteile und sind überhaupt nicht daran interessiert, sich zu begegnen. Aber sie haben keine Wahl: Ihre Kinder, die sich als Gaststudenten in der Türkei kennen und lieben gelernt haben, wollen in wenigen Wochen heiraten. Ihnen zuliebe gehen sie als vorbildliche Eltern und zukünftige Schwiegereltern auf Schnupperkurs. Doch nach wenigen Minuten krampfhaft geführter Konversation und Peinlichkeiten auf beiden Seiten scheitert der aufgezwungene Besuch und es bahnt sich ein Kurswechsel an – die Paare zeigen ihre wahren Gesichter, die Kollision der beiden unterschiedlichen Kulturen ist unvermeidlich, zu keiner Sekunde tauchen die Kinder auf, um die es geht, und alles steuert auf ein Dilemma zu, an dessen Ende sie erkennen müssen, dass auf dieser Welt Fairness und Anstand wichtiger sind als der scheinbare Glaube an kultureller und nationaler Überlegenheit.

Drehbuch: Adnan G. Köse
unter Mitwirkung von Koautor Samir Mussa

Regie: Adnan G. Köse

Darsteller: Christoph Maria Herbst

Produktion:JAKALE Film in Koproduktion mit New Dakota Independent

Stand: in Finanzierung

 

 

 

 

 

Adnan G. Köse

Als freier Autor und Regisseur entstehen derzeit neue Geschichten und ein breiter Ideenpool, der von Originaldrehbuchstoffen bis hin zu Romanadaptionen reicht.

 

Adresse

Konrad-Adenauer-Straße 166
46535 Dinslaken
Tel.: +49 (0)281 47360581
www.adnankoese.de

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